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Museumsführung Dresden

Residenzschloss

Kunstschloss im Glanz der Schlosskunst

Es ist die grandiose Verbindung von Rekonstruktion und zeitgemäßer Nutzung, von historischer Ausstattung und einer der modernsten Museumslandschaften weltweit, was das Dresdner Schloss so einzigartig macht. Grünes Gewölbe, Türckische Cammer, Fürstengalerie, Englische Treppe, Großer und Kleiner Schlosshof sowie der Hausmannsturm laden ein zur Visite.


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Neues Grünes Gewölbe

Ein Besuch im Goldenen Zeitalter

Im Glanz von Gold, Silber und Edelsteinen erweckt das Neue Grüne Gewölbe zwei bedeutende Epochen der Dresdner Geschichte zu neuem Leben. Mitte des 16. Jahrhunderts entstand die Kunstkammer, die dann knapp über 150 Jahre später durch August den Starken zu einer der bedeutendsten Schatzsammlungen weltweit erweitert wurde. Lassen wir uns begeistern von den unermesslichen Kostbarkeiten der Sammlung.


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Gemäldegalerie 'Alte Meister'

Augusts III. und seine Meisterwerke

Mit einer ausgesprochenen Kennerschaft und großer Passion, ja fast schon Obsession, trug der Sohn Augusts des Starken eine der weltweit bedeutendsten Sammlungen von hochkarätigen Gemälden italienischer und niederländischer Herkunft zusammen. Seine Leidenschaft wird auch uns erfassen, wenn wir gemeinsam Gemälde Tizians, Raffaels, Rubens', Rembrandts, Vermeers und vieler anderer betrachten.


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Gemäldegalerie 'Neue Meister'

Der Aufbruch in die Moderne

In den ersten Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts war eine umfassende Neuorientierung der Kunst zu beobachten. Diese führte zu einer radikalen Absage an die althergebrachten, akademisch geprägten Kunstformen und mündete letztlich in der Moderne. Im Albertinum verfolgen wir den spannungsgeladenen Weg von zweihundert Jahren Malerei und Skulptur.


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Porzellansammlung

Auf den Spuren der ‚Porzellankrankheit‘

Ohne Rücksicht auf Kosten stellte August der Starke seine Sammlung chinesischen und japanischen Porzellans zusammen. Wer die wunderschön dekorierten Oberflächen und phantasievoll gestalteten Formen der Exponate der Dresdner Porzellansammlung sieht, kann die „maladie de porcelaine“ gut nachvollziehen, an der August litt. Lassen wir uns anstecken von diesem exotischen Leiden.


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Rüstkammer

Die Herrscher und ihr eisernes Gesicht

Die meisten der prunkvollen Harnische, Helme, Schilde, Schwerter, Pistolen und Gewehre der Dresdner Rüstkammer waren weniger zum Kampf als vielmehr zur Repräsentation gedacht. Anders als heute waren im 16. Jahrhundert die Männer das für haute couture empfänglichere Geschlecht. Wir sind jetzt schon gespannt auf eine Modenschau besonderer Art!


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Türckische Cammer

Im Reich des sächsischen Sultans

Jahrhunderte lang ging vom osmanischen Reich eine ungeheure Anziehung und zugleich ein zwiespältiger, für uns Heutige kaum zu fassender Reiz aus. Die Vorstellungen reichten von dem Türken als grausam kämpfenden Christenfeind über den kunstsinnigen Orientalen bis zum ausschweifenden Lebemann. Nirgends war die schwärmerische Verehrung so groß wie im Sachsen Augusts des Starken, der sich bei Empfängen sogar als Sultan kostümierte. Begeben wir uns auf eine Reise in 1001 Nacht.


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Mathematisch Pysikalischer Salon

Ganz schön vermessen

Wir begeben uns auf eine abenteuerliche Expedition durch die faszinierende Geschichte des Maßnehmens: von der Pendeluhr über die kopernikanische Revolution bis zum GPS, dessen Entwicklung ohne die Festlegung des Pariser Meridians vor 350 Jahren nicht möglich gewesen wäre.


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